Gründe der Impotenz

Die Impotenz des Mannes wird auch als Erektile Impotenz oder erektile Dysfunktion bezeichnet. Umgangssprachlich wird damit das Unvermögen des Mannes den Geschlechtsverkehr aufgrund einer nicht ausreichenden Versteifung des Gliedes zu vollziehen, bezeichnet. Die Gründe für Impotenz beim Mann können sehr verschiedener Herkunft sein. Sie reichen von neurologischer, psychologischer, hormoneller und medikamentöser Basis bis hin zu körperlichen Erkrankungen, wie z.B. Stoffwechselerkrankungen, Arterienverkalkung oder Hormonmangel.

Der psychische Faktor spielt bei der Erektion des Mannes natürlich auch eine wichtige Rolle. Die Frau kann ihre mangelnde sexuelle Erregung gut verbergen, der Mann hingegen hat diese Möglichkeit nicht. Durch die Medien und die Gesellschaft wird ein Bild des allerseits bereiten Mannes vermittelt, durch dieses Bild lastet natürlich ein großer Druck auf den Schultern des Mannes. Viele Faktoren wie Stress, Müdigkeit und natürlich auch persönliche Probleme wirken sich auf das Sexualleben und somit auf die Potenz des Mannes aus. In langjährigen Beziehungen tritt oftmals der sogenannte Alltag ein, es herrscht keine Abwechslung mit dem Partner im Sexualleben und die führt dann zu einer mangelnden Erregung. Oftmals ist das Gespräch mit dem Partner in diesem Fall der leichteste und beste Weg und die Potenzstörungen des Mannes aus dem Weg zu räumen. Sie sollten sich immer vor Augen halten, das der Körper keine Maschine ist.